Queere Kulturtage 2022 – Matinee mit dem Frauenblasorchester Berlin e.V.


Es schmettert, es klingt, es rauscht, es tost – es ist Dienstagabend, Orchesterprobe.
Eben noch waren 60 Frauen bei der Arbeit oder mit den Kindern, zu Hause oder unterwegs, eben noch übten sie Tuba, Djembé, Querflöte oder Fagott. Jetzt sind sie ein riesiges Ensemble in ihrem Probenraum in Berlin-Kreuzberg. So vielstimmig ihre Leben und Instrumente sind, hier erschaffen sie etwas ganz besonderes gemeinsam.
Manchmal singen sie eine Passage oder eine Instrumentengruppe spielt ein paar Takte allein. Auf diese Weise entdecken und erarbeitet sich das Orchester mit der Dirigentin Astrid Graf die Stücke. Geht es gut, sind über 60 Frauen viel mehr als nur Individuen. Dann spürt man den Rausch der Musik und das Publikum ist begeistert. Ob im Britzer Garten oder im Kammermusiksaal, das Orchester ist am grooven, jazzen, rocken, spielt Klassik und Modernes.
Die Ensemblemusikerinnen können auch Lady Gaga – schrill und selbstironisch.
Immer mit dabei: Viel Freude.
Für alle, die nicht genug kriegen können, gibt es einen Film über das Frauenblasorchester Berlin:
Das Orchesterporträt „Kein Zickenfox“ von Kerstin Polte und Dagmar Jäger.
Es ist das größte Blasorchester der Welt welches nur aus Frauen besteht.
Text: Nach Meiken Endruweit auf www.fbob.de

Während des großartigen Konzerts serviert der Land – Kunst – Leben e.V. die besten Waffeln und der Parkclub den besten Kaffee!

Einlass 14:30 Uhr
Beginn: 15 Uhr
kostet: 8 € reg., 4 € erm.

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